Die beiden Seehunde

Deutschland 1934 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Dienstmann Heßdörfer und Kurfürst Christian XVII. ähnelen sich wie Zwillinge: Deshalb teilen sie auch den Spitznamen "Seehund", der von ihrer großen Ähnlichkeit mit dem rundlichen Meerestier herrührt. Als Heßdörfer vom Polizeikommissar aufgefordert wird, sich den Bart abzurasieren, damit die Verwechslungsgefahr mit dem Kurfürsten nicht mehr ganz so groß ist, reagiert Heßdörfer empört: Er verlangt eine Audienz beim Kurfürsten, um seinen Bart zu verteidigen – außerdem war er immer sehr stolz auf seine Ähnlichkeit mit Christian XVII. Beim Treffen der Doppelgänger erfährt der Kurfürst von Heßdörfer, dass die Bürger zur Zeit gar nicht gut auf ihn zu sprechen sind, da er sich lieber der Jagd widmet als den Staatsfinanzen. Da kommt Christian auf eine Idee: Er will für eine Weile die Rollen mit Heßdörfer tauschen, um sich selbst ein Bild von der Stimmung im Volk zu machen. Heßdörfer ist begeistert von dem Vorschlag, und so geht der Kurfürst den Pflichten eines Dienstmannes nach, während dieser sein Glück in der Politik versucht. Keine Frage, dass dieses Experiment nicht lange gut geht …

 

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Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Oktober 1934 - November 1934
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 09.12.1934, Berlin, Primus-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Die beiden Seehunde
  • Weiterer Titel Seine Hoheit, der Dienstmann

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 09.12.1934, Berlin, Primus-Palast

Prüffassung

Länge:
10 Akte, 2596 m, 95 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.12.1934, B.38080, Jugendfrei