Der Berg des Schicksals

Deutschland 1923/1924 Spielfilm

Inhalt

Noch keinem Bergsteiger ist es gelungen, den Gipfel der majestätischen Guglia del Diavolo zu erklimmen – zu steil ist die letzte Wand, die zum Gipfel führt. Selbst der größte Kletterer Tirols versucht immer wieder vergeblich sein Glück und riskiert dabei jedes Mal sein Leben. Da seine alte Mutter es nicht erträgt, so oft um das Leben ihres Sohnes bangen zu müssen, gibt er ihr eines Tages das Versprechen, nie wieder einen Versuch zu unternehmen.

Doch es gibt noch einen anderen Menschen, dem die Guglia del Diavolo keine Ruhe lässt: Hella, die Jugendfreundin und Schülerin des Bergsteigers. Zahllose Stunden hat sie schon damit verbracht, den gewaltigen Berg anzustarren, als würde sie dadurch eine Antwort bekommen auf die Frage, wie sie ihn bezwingen kann. Als Hella glaubt, einen sicheren Weg zum Gipfel gefunden zu haben, versucht sie, ihren Lehrmeister zu einer gemeinsamen Besteigung zu überreden. Der jedoch hält an dem Versprechen fest, das er seiner Mutter gab.

Enttäuscht beschließt Hella, sich alleine auf den Weg zu machen. Als ein Unwetter aufzieht, eilt Hellas Vater in Todesangst um seine Tochter zu dem Bergsteiger und berichtet ihm, das seine Tochter sich auf den Weg gemacht hat, den Berg im Alleingang zu bezwingen. Nun hat dieser keine Wahl mehr: Er muss sein Versprechen brechen und Hellas Leben retten ...

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Regie

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 1923: Dolomiten (Sinora-Bergmassiv ?) [Sommer (?)]
Länge:
2432 m, 89 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 10.05.1924, Berlin, Theater am Nollendorfplatz

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Berg des Schicksals

Fassungen

Original

Länge:
2432 m, 89 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 10.05.1924, Berlin, Theater am Nollendorfplatz

Prüffassung

Länge:
7 Akte, 2432 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 17.03.1924, M.01300, Jugendfrei

Länge:
3 Akte, 357 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 30.01.1930, B.24938 [16mm]