Der Raub der Sabinerinnen

Deutschland 1928 Spielfilm

Inhalt

Emanuel Striese, Direktor eines Wandertheaters, kommt mit seiner Truppe nach Ihlefeld. Um das Interesse der Zuschauer zu gewinnen, kauft er dem angesehenen Professor Gollwitz sein selbstverfasstes Stück "Der Raub der Sabinerinnen" ab, darf es aber nur aufführen, wenn der Autor nicht genannt wird. Gollwitz schämt sich nämlich für das niveaulose Werk und will damit nicht assoziiert werden. Die Einwohner erfahren allerdings recht schnell, dass einer von ihnen dieses Stück geschrieben hat und strömen in die Uraufführung. Als diese jedoch zur Blamage wird, muss Striese weiterziehen. Nach diesem Misserfolg gibt sein Star Emil Groß die Schauspielerei auf und versöhnt sich nach Jahren mit seinem Vater. Zudem will er Gollwitz' Tochter heiraten.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Regie

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Regie

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
6 Akte, 2172 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, ohne Ton
Prüfung/Zensur:

Prüfung (DE): 05.06.1928, B.19193, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.11.1928, Berlin, Ufa-Pavillon Nollendorfplatz

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Raub der Sabinerinnen

Fassungen

Original

Länge:
6 Akte, 2172 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, ohne Ton
Prüfung/Zensur:

Prüfung (DE): 05.06.1928, B.19193, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.11.1928, Berlin, Ufa-Pavillon Nollendorfplatz