...und das ist die Hauptsache

Deutschland 1931 Spielfilm

Inhalt

Das Ehepaar Werner und Renée Roettlinck besucht ein ausgelassenes Karnevalsfest, doch ihre Fröhlichkeit hält sich noch in Grenzen. Da gesteht Werner seiner Frau, dass ihm die Eintrittskarten anonym zugeschickt wurden und er leicht nervös ist. Während Renée dem Treiben weiterhin mit Skepsis gegenüber steht, packt Werner die Lust auf ein Abenteuer, das plötzlich in Gestalt der Künstlerin Pixi vor ihm steht, denn von ihr stammen die Karten.

Während die beiden sich vergnügen, lernt Renée den Fürst von Dernburg-Karlstadt kennen, der ihr schnell sympathisch ist. Als sie sieht, dass ihr Mann mit Pixi den Ball verlässt, drängt auch sie zum Aufbruch und folgt ihrem Verehrer auf sein Hotelzimmer, ein Imbiss und Champagner stehen schon bereit. Auch Werner flirtet heftig mit Pixi in deren Atelier, als ihm plötzlich seine Frau einfällt. Doch als er festellen muss, dass sie nicht zu Hause ist, vergeht ihm die Lust auf Abenteuer, selbst Pixi bekommt ein schlechtes Gewissen. Bevor aber der Fürst Renée verführen kann, greift die Polizei ein, und der charmante Gentleman wird als Hochstapler verhaftet.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Standfotos

Bauten

Kostüme

Choreografie

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Geschäftsführung

Dreharbeiten

    • 20.01.1931 - 15.02.1931
Länge:
2413 m, 89 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.03.1931, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Verleihtitel (AT) Eine tolle Ballnacht
  • Weiterer Titel Das ist die Hauptsache
  • Schreibvariante ...und das ist die Hauptsache!?
  • Schreibvariante Und das ist die Hauptsache
  • Originaltitel (DE) ...und das ist die Hauptsache
  • Untertitel (Eine Ballnacht)

Fassungen

Original

Länge:
2413 m, 89 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 23.03.1931, Berlin, Gloria-Palast

Prüffassung

Länge:
9 Akte, 2411 m, 88 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 21.03.1931, B.28559, Jugendverbot