Layla Fourie
Quelle: 63. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog), © Pandora Film
Rayna Campbell, Rapule Hendricks in "Layla Fourie" (2012/13)
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Layla ist eine alleinerziehende Mutter, die in Johannesburg mit ihrem Sohn von Gelegenheitsjobs lebt. Sie lässt sich zur Polygraphistin ausbilden und erkämpft sich einen Job in einer Sicherheitsfirma, die auf Lügendetektoren spezialisiert ist. Auf dem Weg zum neuen Arbeitsplatz wird sie in einen Unfall verwickelt, der ihr Leben radikal verändert. Layla verstrickt sich in einem Netz aus Lügen und Täuschungen. Die Wahrheit könnte die Trennung von Mutter und Sohn bedeuten.
Mit ihrem dritten Spielfilm kehrt die seit langem in Berlin lebende Regisseurin Pia Marais nach Südafrika zurück, an den Ort ihrer Kindheit, um einen klassischen Thriller zu drehen. Dabei nutzt sie das Genre, um sich in einem Land umzuschauen, in dem noch immer Spuren der Apartheid zu finden sind. So verstärkt der südafrikanische Alltag die Spannung des zusammen mit Horst Markgraf verfassten Skripts.
Ganz beiläufig entwickelt sich "Layla Fourie" auch zu einer Politstory, die dem Zuschauer die Paranoia und das Misstrauen in einer Gesellschaft vorführt, in der Rassenkonflikte weiter bestehen.
Quelle: 63. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)
Credits
| Regie: | Pia Marais |
| Drehbuch: | Pia Marais, Horst Markgraf |
| Kamera: | André Chemetoff |
| Schnitt: | Chris Teerink, Mona Bräuer |
| Musik: | Bachar Khalife |
| Darsteller: | |
| Rayna Campbell | Layla Fourie |
| August Diehl | Eugene Pienaar |
| Rapule Hendricks | Kane |
| Terry Norton | Constanza Viljoen |
| Rapulana Seiphemo | Sipho Khumalo |
| Jeroen Kranenburg | Gerrit Viljoen |
| David Mello | Petrus |
| Gérard Rudolf | Van Niekerk |
| Yûho Yamashita | Suzy |
| Jeanne Balibar | |
| Produktionsfirma: | Pandora Filmproduktion GmbH (Köln), DV8 Films (Johannesburg) |
| Produzent: | Christoph Friedel, Claudia Steffen |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Layla Fourie |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 105 min |
| Format: | DCP, 16:9 |
| Bild/Ton: | Farbe, Dolby |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 11.02.2013, Berlin, IFF - Wettbewerb; Kinostart (DE): 04.07.2013 |



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