Die wunderbare Lüge der Nina Petrowna
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Nina Petrowna, jung und kapriziös, ist die Geliebte eines reichen Kosakenoberst, der ihr ein Leben im Luxus bietet. Da lernt sie in einem Nachtlokal den jungen Kornett Michael Andrejewitsch kennen – es ist Liebe auf den ersten Blick. Für ihn verlässt sie die Villa des Oberst und sagt ihm die ganze Wahrheit.
Von nun an lebt sie mit ihrem Geliebten in einer ärmlichen Wohnung. Als die Schulden sich häufen, beginnt Michael zu spielen. Eines Tages ertappt ihn der Oberst beim Falschspiel und verlangt von ihm dafür eine schriftliche Bestätigung. Nina, die den Geliebten retten will, verspricht dem Oberst, zu ihm zurückzukehren. Sie verlässt den Geliebten mit der Lüge, dass sie nun endlich wieder im Luxus leben wolle. Der Oberst findet sie am nächsten Tag in seiner Villa – sie hat sich das Leben genommen.
Credits
| Regie: | Hanns Schwarz |
| Drehbuch: | Hans Székely |
| Kamera: | Carl Hoffmann, Hans Schneeberger (ungenannt) |
| Musik: | Willy Schmidt-Gentner (Bei der Uraufführung) |
| Darsteller: | |
| Brigitte Helm | Nina Petrowna |
| Franz Lederer | Kürassier-Kornett Michael Andrejewitsch Rostoff |
| Warwick Ward | Kosaken-Oberst |
| Lya Jan | Bauernmädchen |
| Harry Hardt | |
| Ekkehard Arendt | |
| Michael von Newlinski | |
| Franz Schafheitlin | |
| Produktionsfirma: | Universum-Film AG (UFA) (Berlin) |
| Produzent: | Erich Pommer |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Die wunderbare Lüge der Nina Petrowna |
| Arbeitstitel Die wunderbaren Lügen der Nina Petrowna |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | s/w, stumm |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 15.04.1929, Berlin, Ufa-Palast am Zoo |
Prüffassung | |
| Länge: | 9 Akte, 3018 m |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 05.04.1929, B.22100, Jugendverbot |




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