Die Toten bleiben jung
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Deutsche Schicksale zwischen 1918 und 1945. Der Spartakuskämpfer Erwin wird im Dezember 1918 von reaktionären Offizieren erschossen. Das Arbeitermädchen Marie erwartet von ihm ein Kind. Zusammen mit dem sozialdemokratischen Arbeiter Geschke zieht sie Erwins Sohn groß. Geschke beteiligt sich mit seinem kommunistischen Freund Triebel an der Niederschlagung des Kapp-Putsches, seine politische Haltung wird dann jedoch immer passiver, resignierender. Erwins Sohn Hans, erwachsen geworden, wird wie sein Vater Kommunist, während Geschkes leiblicher Sohn ein Nazi wird, was die beiden zu erbitterten Feinden macht. Als Hans während des Zweiten Weltkrieges an der Ostfront zur Roten Armee überlaufen will, wird er erschossen. In Berlin erwartet seine Freundin Emmi ein Kind von ihm.
Credits
| Regie: | Hans-Joachim Kunert |
| Drehbuch: | Hans-Joachim Kunert, Gerhard Helwig, Günter Haubold, Ree von Dahlen, Christa Wolf |
| Kamera: | Günter Haubold |
| Schnitt: | Christa Helwig |
| Musik: | Gerhard Wohlgemuth |
| Darsteller: | |
| Barbara Dittus | Marie |
| Günter Wolf | Geschke |
| Klaus-Peter Pleßow | Hans |
| Klaus Piontek | Martin |
| Peter Borgelt | Triebel |
| Dieter Wien | Von Wenzlow |
| Alfred Struwe | Von Klemm |
| Kurt Kachlicki | Von Lieven |
| Karin Lesch | Leonore |
| Monika Gabriel | Elisabeth |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Berlin") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Die Toten bleiben jung |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 3067 m, 112 min |
| Format: | 35mm, 1:2,35 |
| Bild/Ton: | s/w, Mono |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 14.11.1968, Berlin, International / Kosmos |




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