Asta, mein Engelchen
Inhalt
Der alte Filmnarr Otto Gratzick arbeitet als Pförtner bei den DEFA-Studios. Seine größte Leidenschaft gilt dem Stummfilmstar Asta Nielsen. Wieder und wieder sieht er sich ihre Filme im Kino an und sucht per Annonce eine Frau, die aussieht wie sie. Er selbst ähnelt dem Schauspieler Hermann Gschwindner; der verunglückt kurz vor Drehende seines aktuellen Films. Der Regisseur sucht deshalb ein Double und stößt auf Otto, der die Aufgabe mit Vergnügen übernimmt. In der Rolle von Gschwindner umwirbt er nun Astrid, die in seinen Augen Asta gleicht und bei der er als Otto Gratzick keinen Erfolg hatte. Die beiden finden zusammen und bleiben es auch, als die Verwechslung offenbar wird.
Credits
| Regie: | Roland Oehme |
| Drehbuch: | Roland Oehme |
| Kamera: | Jürgen Lenz |
| Schnitt: | Helga Emmrich |
| Musik: | Wolfram Heicking |
| Darsteller: | |
| Erwin Geschonneck | Otto Gratzick / Hermann Gschwinder |
| Annemone Haase | Astrid |
| Kurt Böwe | Schorsch |
| Winfried Glatzeder | Frank Steiner |
| Fred Delmare | Meyer-Tassow |
| Thomas Neumann | Standesbeamter |
| Marita Böhme | Frau Gschwinder |
| Angela Brunner | Melanie |
| Heidemarie Schneider | Angela |
| Jaecki Schwarz | Kühne |
| Produktionsfirma: | DEFA-Studio für Spielfilme (Potsdam-Babelsberg) (Künstlerische Arbeitsgruppe "Roter Kreis") |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DD) Asta, mein Engelchen |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2695 m, 99 min |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | Orwocolor, Ton |
| Aufführung: | Uraufführung (DD): 14.05.1981, Berlin, Kosmos |




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