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Alle Fotos (7)Biografie
Ladina von Frisching wurde 1994 in Luzern, Schweiz, geboren. Vor ihrer Schauspielkarriere war sie als Leistungssportlerin im Golfsport erfolgreich: bis zu ihrem 20. Lebensjahr besuchte sie eine Sportschule und nahm an internationalen Turnieren teil. Aufgrund einer eher spontanen Idee wechselte sie schließlich das Metier: Sie sprach an einer Zürcher Schauspielschule vor und entdeckte in diesem Zuge ihre Leidenschaft für diesen Beruf. Von 2015 bis 2018 absolvierte sie eine Ausbildung an der European Film Actor School (EFAS) in Zürich. Erfahrungen vor der Kamera sammelte sie in diversen Kurzfilmen, darunter der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm "Ayaneh" (CH 2018).
In Timm Krögers mehrfach preisgekröntem Mystery-Drama "Die Theorie von allem" (DE/AT/CH 2023) hatte Frisching eine tragende Rolle als junge Frau, die als Kind in den Alpen eine furchterregende Entdeckung gemacht hat. Ihre erste Hauptrolle spielte Ladina von Frisching in der Stefan-Zweig-Verfilmung "Ungeduld des Herzens" (2024), als querschnittsgelähmte Tochter eines reichen Bauunternehmers, die eine folgenreiche Beziehung mit einem jungen Bundeswehrsoldaten eingeht. Beim Filmfestival Max Ophüls Preis und beim Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern 2025 erhielt sie für ihre Leistung den Preis für den Besten Schauspielnachwuchs (zusammen mit ihrem Co-Star Giulio Brizzi); außerdem, wurde sie bei den First Steps Awards mit dem Götz-George-Nachwuchspreis ausgezeichnet.