DFF präsentiert Carte Blanche Jutta Brückner

Im November ehrt das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum die Regisseurin Jutta Brückner mit einer Carte Blanche, in der sie einen Monat lang dem Publikum im Kino des DFF die Filme präsentiert, die sie in ihrem Leben am meisten geprägt und beeinflusst haben. Zum Auftakt präsentiert sie am morgigen Dienstag persönlich ihren aktuellen Film "Im Spiegel meiner Mutter".

 

Die Regisseurin und Autorin Jutta Brückner ist eine der bedeutendsten weiblichen Stimmen des Neuen Deutschen Films. Sie wurde 1941 in Düsseldorf geboren und studierte Politische Wissenschaften, Geschichte und Philosophie in Berlin, Paris und München. Auf ihr Dokumentardebüt "Tue recht und scheue niemand" (BRD 1975) folgte ihr erster Spielfilm "Hungerjahre", der mit dem FIPRESCI-Preis der Berlinale 1980 ausgezeichnet wurde. Ihre neueste Regiearbeit "Im Spiegel meiner Mutter" schließt ihre Mutter-Tochter-Trilogie ab.

Termine und Filme:

Di, 3. November, 20:15 Uhr
"Im Spiegel meiner Mutter" (DE 2026. R: Jutta Brückner)

Mi, 4. November, 18:00 Uhr
"Örökbefogadas" ("Adoption", HU 1975. R: Márta Mészáros)

Mi, 11. November, 20:30 Uhr
"Fa Yeung Nin Wah" ("In the Mood for Love", HK/FR 2000. R: Wong Kar-Wei)

Do, 12. Juni, 18 Uhr
"Tue recht und scheue niemand – Das Leben der Gerda Siepenbrink" (BRD 1975. R: Jutta Brückner)

Fr, 13. November, 18 Uhr
"Hungerjahre" (BRD 1980. R: Jutta Brückner)

Sa, 14. November, 12:30 Uhr
"Zerkalo" ("Der Spiegel", UdSSR 1975. R: Andrej Tarkovskij)

Mi, 18. November, 20:30 Uhr
"Muriel ou le temps d'un retour" ("Muriel oder Die Zeit der Wiederkehr", FR/IT 1963. R: Alain Resnais)

Do, 19. November, 18:00 Uhr
"Le bonheur" ("Glück aus dem Blickwinkel des Mannes", FR 1965. R: Agnès Varda)

Di, 24. Juni, 20:30 Uhr
"Padre Padrone" ("Mein Vater, mein Herr", IT 1977. R: Paolo Taviani, Vittorio Taviani)

Quelle und weitere Informationen: www.dff.film