Zum Teufel mit Harbolla

DDR 1988/1989 Spielfilm

Inhalt

Die DDR im Jahr 1956: Der frischgebackene, sehr gewissenhafte NVA-Zugführer Engelhardt erhält den Auftrag, seinen Vorgänger Harbolla aus dem Arrest in die Kaserne zurückzubringen. Unteroffizier Harbolla, ehemaliger Schmied, hatte sich unerlaubt von der Truppe entfernt und war in einer Kneipe in Uniformhose und Unterhemd Rock ′n′ Roll tanzend von einer Streife aufgegriffen worden.

Jetzt hat er es gar nicht eilig damit, wieder in die Kaserne zu kommen und weigert sich, den schnellsten Weg zu nehmen. Zuerst will er noch sein "Bratkartoffel-Verhältnis" Heidelore besuchen, die in erwähnter Kneipe arbeitet. Dort trifft Engelhardt zufällig Anita wieder, der er unfreiwillig beim Schmuggeln geholfen hat. Und das ist nur der Anfang einer Reihe turbulenter Verwicklungen um Schmuggler, einen Alt-Nazi und eine FDJ-Versammlung. Als die beiden ungleichen Soldaten all diese Abenteuer überstanden haben, erkennen sie, dass sie Freunde geworden sind.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Alle Credits

Drehbuch

Dramaturgie

Kamera

Kamera-Assistenz

Requisite

Kostüme

Schnitt

Mischung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2769 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.02.1989, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Zum Teufel mit Harbolla
  • Weiterer Titel (DD) Zum Teufel mit Harbolla, - Eine Geschichte aus dem Jahre 1956

Fassungen

Original

Länge:
2769 m, 102 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 24.02.1989, Berlin, International