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Wolz. Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten

DDR 1973/1974 Spielfilm

Inhalt

Der Soldat Ignaz Wolz entwickelt nach dem Ersten Weltkrieg unbändigen Hass auf die kapitalistischen Kriegsgewinnler und startet 1919 seine eigene Revolution: Mit einigen Anhängern enteignet er Grund- und Fabrikbesitzer und verteilt die Reichtümer in der armen Bevölkerung. Aus dem organisierten Klassenkampf hält er sich aber heraus und kann sich mit einem ehemaligen Kameraden, dem Kommunisten Ludwig, nicht auf eine Zusammenarbeit einigen. Nach weiteren Einzelaktionen landet er im Zuchthaus. Sieben Jahre später wird er aufgrund von Massenprotesten freigelassen, kann sich aber nun erst recht in keine Strukturen mehr einfügen. Er trennt sich von ehemaligen Weggenossen und verlässt schließlich Deutschland, da niemand mehr seinen anarchistischen Ideen folgen will.

 

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Credits

Alle Credits

Länge:
3003 m, 110 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 31.01.1974, Berlin, Kosmos

Titel

  • Originaltitel (DD) Wolz. Leben und Verklärung eines deutschen Anarchisten

Fassungen

Original

Länge:
3003 m, 110 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 31.01.1974, Berlin, Kosmos