Taste the Waste

Deutschland Korea, Republik Niederlande 2010 Dokumentarfilm

Inhalt

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll, das meiste schon auf dem Weg vom Acker in den Laden, bevor es überhaupt unseren Esstisch erreicht: jeder zweite Kopfsalat, jede zweite Kartoffel und jedes fünfte Brot. Es ist ein weltweites System: Alles soll jederzeit verfügbar sein, Supermärkte bieten durchgehend die ganze Warenpalette an, bis spät in den Abend muss das Brot in den Regalen frisch sein, zu jeder Jahreszeit gibt es Erdbeeren. Und alles muss perfekt aussehen: Ein welkes Salatblatt, ein Riss in der Kartoffel, eine Delle im Apfel – sofort wird die Ware aussortiert. Joghurt-Becher landen schon zwei Tage, bevor ihr Mindesthaltbarkeitsdatum abläuft, im Müll. Es geht aber auch anders. Weltweit suchen Menschen nach Alternativen zu dieser irrsinnigen Verschwendung.

Quelle: 61. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

 

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Credits

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Deutschland, Niederlande, Frankreich, USA, Kamerun, Japan
Länge:
2507 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.06.2011, 128338, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

TV-Erstsendung (DE): 20.10.2010, ARD;
Aufführung (DE): 18.02.2011, Berlin, IFF - Cross Section Kulinarisches Kino/Generation;
Kinostart (DE): 08.09.2011

Titel

  • Originaltitel (DE) Taste the Waste
  • Arbeitstitel (DE) Die globale Lebensmittelverschwendung
  • Weiterer Titel (DE) Frisch auf den Müll

Fassungen

Original

Länge:
2507 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.06.2011, 128338, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

TV-Erstsendung (DE): 20.10.2010, ARD;
Aufführung (DE): 18.02.2011, Berlin, IFF - Cross Section Kulinarisches Kino/Generation;
Kinostart (DE): 08.09.2011