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Sensationsprozeß Casilla

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Auf einem Flug von Dakar nach Casablanca lernen der bekannte Rechtsanwalt Vandegrift und seine Tochter Jessie den Häftling Peter Roland kennen – allerdings unter denkbar ungünstigen Umständen: Die Piloten sind während des Fluges erkrankt, und nur Peter kann die Maschine sicher landen. Als Gegenleistung verspricht Vandegrift Peter, ihn bei seinem Mordprozess zu vertreten. Peter wird nämlich beschuldigt, den Kinderstar Binnie Casilla entführt und getötet zu haben.

 


Es gelingt Vandegrift, zu beweisen, dass Binnies Mutter Sylvia ihr Kind in selbstsüchtiger Weise ausgenutzt hat. Sie versuchte sogar Binnies Wachstum durch Medikamente aufzuhalten. Peter sagt schließlich aus, er habe Binnie nur entführt, um sie vor ihrer Mutter zu schützen – sie lebe noch, und zwar in einem Dorf in Südamerika. Um dies zu beweisen, muss Binnie vor Gericht erscheinen. Jessie, die sich mittlerweile in Peter verliebt hat, reist nach Südamerika, um das Mädchen abzuholen. Doch ein Gesandter Sylvias tötet das Kind, denn die Rabenmutter hat es auf das Vermögen ihrer Tochter abgesehen. Nun sieht es schlecht aus für Peter Roland, denn seine einzige Entlastungszeugin ist tot ...

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Credits

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dialog-Regie

Kamera

Standfotos

Kostüme

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • April 1939 - Mai 1939: Umgebung von Berlin
Länge:
5 Akte, 2607 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.09.1950, 01840, Jugendgeeignet / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 22.09.1939, Berlin, Capitol

Titel

  • Originaltitel (DE) Sensationsprozeß Casilla

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2607 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 20.09.1950, 01840, Jugendgeeignet / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 22.09.1939, Berlin, Capitol

Prüffassung

Länge:
6 Akte, 2972 m, 109 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.07.1939, B.51900, Jugendfrei ab 14 Jahre / Feiertagsverbot