Schwarzfahrt ins Glück

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Automechaniker Hanne hat seine neue Flamme, Erika, ins Kino eingeladen: in "Die kleine Sünderin". Da sich Erika offenbar übermäßig mit der "Sünderin" auf der Leinwand identifizieren konnte, hätte Hanne eigentlich gewarnt sein müssen.

 

Aber Liebe macht manchmal blind, und so lässt Hanne sich von Erika an der Nase herumführen. Kaum ist Hanne für ein paar Tage aus der Stadt, da flirtet sie schon heftig mit seinem Arbeitskollegen an und löst damit Streit zwischen den Freunden aus. Erst einige Enttäuschungen und einen schweren Autounfall später geht Hanne langsam ein Licht auf.

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera

Standfotos

Schnitt

Choreografie

Musik

Liedtexte

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • April 1938 - Mai 1938: Umgebung von Berlin
Länge:
2420 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.07.1938, B.48779, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.08.1938, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • sonstiger Titel Die kleine Sünderin
  • Originaltitel (DE) Schwarzfahrt ins Glück

Fassungen

Original

Länge:
2420 m, 88 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.07.1938, B.48779, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.08.1938, Berlin, Tauentzien-Palast