Inhalt
Lutz Pehnert zeichnet in seinem Dokumentarfilm die Geschichte der Band Ton Steine Scherben im West-Berliner Stadtteil Kreuzberg der frühen 1970er-Jahre nach. Neben deren Musik steht auch ihr Einfluss auf die Gegenkultur im Zentrum, werden Demonstrationen und Hausbesetzungen thematisiert. Parallel dazu richtet der Film den Blick auf das heutige Berlin, begleitet zeitgenössische Musiker*innen aus Kreuzberg und setzt deren Schaffen mit den Ton-Steine-Scherben-Songs in Beziehung. So entsteht ein Vergleich zwischen den gesellschaftlichen Bedingungen und Ausdrucksformen verschiedener Generationen.
Der Film verbindet Archivmaterial, Musik und aktuelle Beobachtungen zu einer Gegenüberstellung von Vergangenheit und Gegenwart und untersucht, welche Spuren der damaligen Gegenkultur bis heute sichtbar sind.
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