Rasputin

Deutschland 1931/1932 Spielfilm

Inhalt

Der russische Mönch Grigorij Rasputin hat übernatürliche Heilkräfte und eine noch übernatürlichere Libido. Als er nach einer Liebschaft mit der Tochter eines reichen Großgrundbesitzers aus seinem Dorf vertrieben wird, kommt er an den Zarenhof nach St. Petersburg. Durch seine Kräfte und sein Charisma wird er schnell zum Vertrauten der Zarenfamilie, da er der Einzige ist, der den kranken Thronerben Alexei heilen kann. In der Folge wird Rasputin zu einer einflussreichen Präsenz am Hof, aber seine zahlreichen Liebschaften und sein großer Einfluss auf die Herrscherfamilie wird von vielen hohen Regierungsvertretern mit Argwohn beobachtet. Nachdem ein erster Attentatsversuch auf ihn scheitert, kehrt er in sein Dorf zurück, wo er bei einer Konfrontation mit dem Großgrundbesitzer schwer verletzt wird. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, holt der Zar ihn an seinen Hof zurück, aber ihm wird die Schuld für die schlechte Lage Russlands im Weltkrieg gegeben. Im Dezember 1916 wird Rasputin schließlich von mehreren hohen Adeligen und Politikern ermordet.

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Credits

Regie

Kamera

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Kostüme

Garderobe

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2419 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 19.02.1932

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.02.1932

Titel

  • Originaltitel (DE) Rasputin
  • Weiterer Titel (DE) Rasputin, Dämon der Frauen

Fassungen

Original

Länge:
2419 m, 92 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 19.02.1932

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.02.1932