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Phantom

Deutschland 1922 Spielfilm

Inhalt

Lorenz Lubota, ein einfacher Stadtschreiber, der für seine Mutter und seine Geschwister sorgt, ist ein Träumer und schreibt Gedichte. Eines Tages wird er von dem Schimmelgespann der Tochter des reichen Eisenwarenhändlers, Veronika Harlan, überfahren.

Dieser Unfall verändert ihn. Weil Buchbinder Starke ihm versprochen hat, einen Verleger für ihn zu finden, hält er sich nun schon für einen großen Dichter, und um sich der Karriere gemäß zu kleiden, leiht er sich Geld bei seiner Tante, der Pfandleiherin Schwabe. Danach hält er beim Eisenhändler um die Hand seiner Tochter an. Der jedoch wirft ihn kurzerhand hinaus.

In einem Weinlokal trifft er Melitta, die eine große Ähnlichkeit mit Veronika hat, und gibt viel Geld für sie aus, um so das Phantom zu vergessen. Um mehr Geld zu bekommen, überredet ihn seinen Freund Wigottschinski zu einem Raub bei der Tante. Doch sie werden überrascht, und der Freund ermordet die Frau. Im Gefängnis findet Lubota langsam zur Realität zurück. Nach seiner Entlassung heiratet er Marie, die Tochter des Buchbinders, die schon lange auf ihn gewartet hat.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Mai 1922 - Oktober 1922: Freigelände Neubabelsberg
Länge:
6 Akte, 2905 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ohne Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.11.1922, B.6698, Jugendverbot

Aufführung:

Kinostart (DE): 13.11.1922, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Phantom

Fassungen

Original

Länge:
6 Akte, 2905 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ohne Ton
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.11.1922, B.6698, Jugendverbot

Aufführung:

Kinostart (DE): 13.11.1922, Berlin, Ufa-Palast am Zoo