Osceola

DDR 1971 Spielfilm

Inhalt

Amerika, Anfang des 19. Jahrhunderts. Der Indianerstamm der Seminolen widersetzt sich standhaft der Deportation in Reservate. Die Indianer haben sich nach Florida zurückgezogen, wo sie von Ackerbau und Viehzucht leben. Doch diese friedliche Existenz wird bedroht, als sie weißen Pflanzern in die Quere kommen. Zudem gewähren die großmütigen Seminolen immer wieder schwarzen Sklaven Zuflucht. Während der Plantagenbesitzer Raynes sich für einen Militärschlag gegen die Indianer stark macht, versucht der Sägewerksbesitzer Moore, der aus den Nordstaaten kommt und selbst mit einer Seminolin verheiratet ist, den Konflikt ohne Waffengewalt zu lösen – ohne Erfolg: Im Jahr 1835 bricht ein Krieg zwischen Weißen und Indianern aus.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

Licht

Außenrequisite

Schnitt

Choreografie

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2976 m, 109 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 26.06.1971, Rostock, Freilichtbühne

Titel

  • Originaltitel (DD) Osceola

Fassungen

Original

Länge:
2976 m, 109 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 26.06.1971, Rostock, Freilichtbühne

Auszeichnungen

1971
  • Prädikat: Wertvoll