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Lux - Krieger des Lichts

Deutschland 2016/2017 Spielfilm

Inhalt

Ein Filmteam begleitet den Real Life Superhero LUX, hinter dem der schüchterne Niemand Torsten Kachel steckt, bei seinem alltäglichen Kampf für eine bessere Welt. Weil sich sein soziales Engagement jedoch als recht unspektakulär entpuppt, findet Jan, der Regisseur, keinen Geldgeber für sein Projekt. Schließlich bekundet der Produzent Brandt Interesse, allerdings unter der Voraussetzung, dass Jan ihm sensationelleres Material liefert; denn wo Superheld drauf steht, muss auch Superheld drin sein.

Lux lässt sich nach kurzem Zögern von Jan dazu überreden, sich mehr auf die Bekämpfung von Kriminalität zu konzentrieren. In der Hoffnung, so seinem Traum, ein Superheld zu sein, näher zu kommen, vernachlässigt Lux immer mehr sein soziales Engagement zu Gunsten der Verbrechensbekämpfung. Doch die vermeintlichen Heldentaten wollen sich nicht einstellen. Erst als Torsten von der attraktiven Stripperin Kitty um Hilfe gebeten wird, scheint Lux' Stunde endlich gekommen. Doch anstatt für sie zum Helden zu werden, findet er sich plötzlich als Täter wieder. Und mit einem Mal ist nichts mehr, wie es scheint …

Quelle: 51. Internationale Hofer Filmtage 2017

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Credits

Regie

Drehbuch

Musik

Darsteller

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 08.11.2016 - 16.12.2016: Berlin
Länge:
106 min
Format:
DCP, 1:2,39 (CinemaScope)
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 19.12.2017, 174825, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.10.2017, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 04.01.2018

Titel

  • Originaltitel (DE) Lux - Krieger des Lichts

Fassungen

Original

Länge:
106 min
Format:
DCP, 1:2,39 (CinemaScope)
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 19.12.2017, 174825, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.10.2017, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 04.01.2018

Auszeichnungen

Internationale Filmtage Hof 2017
  • Heinz-Badewitz-Preis, Bestes Regiedebüt
Sehsüchte Potsdam 2015
  • Bestes Drehbuch
Nürnberger Autorenstipendium 2014
  • Nürnberger Autorenstipendium