Gefährliche Fracht

DDR 1953/1954 Spielfilm

Inhalt

Als der Frachter "Florida" in einen westdeutschen Hafen einläuft und entladen werden soll, entdecken die Hafenarbeiter keine der erwarteten Maschinen, sondern Napalmbomben. Sie finden heraus, dass bereits französische Arbeiter das Schiff nicht entladen wollten, das dort noch den Namen "Chicago" trug und auf dem Weg nach Deutschland offensichtlich von den Amerikanern umgespritzt wurde. Nun verweigern auch die deutschen Arbeiter die Entladung. Für Hein Jensen ist dies eine schwere Entscheidung, denn er hat die Stelle eben erst angetreten und seine junge Familie benötigt dringend seinen Lohn. Die Amerikaner versuchen diese Lage auszunutzen und erpressen Jensen, er solle seine Kollegen umstimmen. Jensen ist empört über die Ruchlosigkeit und hält an seiner Entscheidung fest. Gemeinsam mit seinen Kollegen gelingt es ihm, den Streik zu einer aufrüttelnden Demonstration für den Frieden zu machen.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dramaturgie

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Bauten

Bau-Ausführung

Kostüme

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2630 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Alliierte Militärzensur (DE): 08.01.1954

Aufführung:

Uraufführung (DD): 21.05.1954, Berlin, Babylon, Defa-Filmtheater Kastanienallee

Titel

  • Originaltitel (DD) Gefährliche Fracht

Fassungen

Original

Länge:
2630 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Alliierte Militärzensur (DE): 08.01.1954

Aufführung:

Uraufführung (DD): 21.05.1954, Berlin, Babylon, Defa-Filmtheater Kastanienallee