Die Tochter

Deutschland 2016/2017 Spielfilm

Inhalt

Als Jimmy und Hannah endlich einen Käufer für ihr marodes Ferienhaus auf einer griechischen Vulkan-Insel gefunden haben, kehrt das ehemalige Paar zum ersten Mal an jenen Ort zurück, an dem es sich vor genau zwei Jahren getrennt hat. Mit von der Partie ist ihre siebenjährige Tochter Luca, die von beiden Eltern sehr geliebt wird, was die Kleine durchaus zu ihrem Vorteil zu nutzen weiß. Kaum sind sie auf der alten Trauminsel in der Ägäis eingetroffen, kommen alte Spannungen und Konflikte wieder an die Oberfläche. Vor allem Hannah ist eifersüchtig auf das innige Vater-Tochter-Verhältnis, das sie geradezu aggressiv ausschließt. Doch dann geschieht etwas, womit keiner gerechnet hätte: Hannah und Jimmy nähern sich wieder einander an – was Lucas Welt erneut durcheinanderbringt. Fühlte sie sich nach der Trennung der Eltern zunächst ums Paradies betrogen, hat sie sich inzwischen in der zweitbesten aller Welten gut eingerichtet. Wenn jetzt den Erwachsenen einfällt, dass schon wieder alles anders werden muss – oder sogar so wie früher –, dann sollen sie wenigstens spüren, dass ihre Tochter genügend Sand in den Taschen hat, um das Familien-Getriebe so richtig knirschen zu lassen!

Quelle: 67. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 2016: Berlin
    • 2016: Santorini
Länge:
103 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby 5.1
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.05.2018, 177627, ab 12 Jahren / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 17.05.2018

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Tochter
  • Weiterer Titel (US) Dark Blue Girl

Fassungen

Original

Länge:
103 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby 5.1
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.05.2018, 177627, ab 12 Jahren / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 17.05.2018

Auszeichnungen

Filmkunstfest MV 2017
  • Fliegender Ochse, Bester Spielfilm