Die Stimme aus dem Äther

Deutschland 1938/1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Brigitte von Gersdorf ist gegen den Willen ihrer Eltern Schauspielerin geworden. In der Schauspielschule wartet sie nun mit ihrer Freundin Erika auf die große Chance. Der Funkberichterstatter Seidelbast ermöglicht ihr ein Vorsprechen, und sie hat Erfolg. Die Sendung "5 Minuten unter uns" wird eine beliebte Sendung. Nun verliebt sich Dr. Bolshausen in diese Stimme. Er wohnt mit Brigitte unter einem Dach, weiß aber nicht, dass sie "die Stimme" ist. Bei einem Rendezvous, das er mit ihr vereinbart hat, erscheint statt Brigitte ihre Freundin Erika, um ihn zu prüfen. Da Bolshausen Erika als Nachbarin bereits kannte, vermutet er eine Täuschung. Am Ende klären sich die verletzten Eitelkeiten und Kränkungen zu aller Zufriedenheit.

 

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Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 28.06.1938 - August 1938: Berlin (Funkhäuser), an der Autobahn bei Königswusterhausen; Ufastadt Babelsberg
Länge:
2601 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.02.1943, B.58459, Jugendfrei

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Stimme aus dem Äther

Fassungen

Original

Länge:
2601 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.02.1943, B.58459, Jugendfrei

Länge:
2579, 94 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur: 18.03.1939, B.51037, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 10.05.1939, Berlin, Capitol am Zoo