Die Rache des Homunculus

Deutschland 1916 Spielfilm

Inhalt

Homunculus hat es zum Vorsitzenden einer Korporation von Geschäftsleuten gebracht. Durch sein herzloses Vorgehen und seine Unnachgiebigkeit schafft er jedoch immer größere Unzufriedenheit unter den Arbeitern. Doch in Wahrheit treibt er ein doppeltes Spiel: während er die Bosse zu Härte aufruft, schürt er, als Arbeiter verkleidet, den Haß des Volkes gegen die Obrigkeit. Ein Mitglied der Korporation, das Liebe und Verständnis predigt, Sven Fredland, läßt der Homunculus einsperren. Als Homunculus die Arbeiterin Margarete kennenlernt, die sich zu ihm hingezogen fühlt, nimmt er sie als Helferin mit in sein Haus und überhäuft sie mit Reichtümern. Doch der jungen Frau graut es nun vor dem gefühllosen Mann. Es gelingt ihr, Fredland zu befreien und den Homunculus zu entlarven. Er wird eingesperrt, doch es gelingt ihm eine spektakuläre Flucht. Abermals schwört er der Menschheit grausame Rache.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Bioscop-Atelier, Neubabelsberg
Länge:
4 Akte, 1562 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): November 1916, B.40035, Jugendverbot

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 01.12.1916, Berlin, Marmorhaus

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Rache des Homunculus
  • Reihentitel (DE) Homunculus
  • Weiterer Titel (DE) Homunculus der Führer

Fassungen

Original

Länge:
4 Akte, 1562 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): November 1916, B.40035, Jugendverbot

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 01.12.1916, Berlin, Marmorhaus