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Die offene Tür

Deutschland 2016/2017 TV-Spielfilm

Inhalt

Alles liegt auf dem Präsentierteller direkt vor dem Präsidium des Kommissars Schumann. Es gibt genug zu tun in der kriminellen Szene, die sich rund um das virtuelle Zentrum Kreuzbergs etabliert hat. Hier war das legendäre SO36 und man kann hier jede Art von Drogen kaufen. Es ist aber auch ein gefährlicher Ort für diejenigen, die nicht dazugehören zum Milieu. Aber auch den eigentlich gut eingeführten "Jungs vom Platz" droht Gefahr, stellt der Kriminalist Bruno fest. Anfänge eines Bandenkriegs oder einfach ein Rachegeschehen, das die Hierarchie der Dealer festklopfen soll? Jedenfalls kommen immer mehr ganz junge "Drogies" ganz in der Nähe ums Leben.

Dann hört Kommissar Schumann immer häufiger die Geschichte von einem Wohltäter, der die Kids mit einer warmen Mahlzeit und einem ebensolchen Bett für die besonders kalte Winternacht lockt. Ist er in Wahrheit ein Serienmörder, der aufräumen will mit dem Chaos am "Kotti"? Und welche Rolle spielt der ehemalige LKA-Beamte Ulli Grützke, der nach dem Ausscheiden aus einem frustrierenden Dienst ständig um den Platz streicht. Alle kennen ihn – auch die Jungs. Gibt es also tatsächlich eine "offene Tür", einen echten Ausweg aus Drogensucht und Kriminalität? Was und mit welchem Erfolg unternehmen die Dealerbanden dagegen? Der Kommissar erhofft sich entscheidende Informationen von Max, der zitternd und gehetzt eine Schlüsselfigur des Kotti-Meridians zu sein scheint. Oder ist er selbst ein Täter? Im Dunkel der Kreuzberger Nächte entscheidet sich in diesem komplexen Kriminalfall so manches Schicksal.

Quelle: 13. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein

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Credits

Alle Credits

Länge:
88 min
Format:
16:9
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.09.2017, Ludwigshafen, Festival des deutschen Films

Titel

  • Originaltitel (DE) Die offene Tür
  • Reihentitel Der Kriminalist

Fassungen

Original

Länge:
88 min
Format:
16:9
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.09.2017, Ludwigshafen, Festival des deutschen Films