Der traumhafte Weg

Deutschland Großbritannien Griechenland 2015/2016 Spielfilm

Inhalt

Griechenland, Sommer 1984. Der 20 Jahre alte britische Musiker Kenneth und die gleichaltrige Deutsche Theres haben sich um Urlaub kennen gelernt und ineinander verliebt. Sie finanzieren sich ihre Ferien, indem sie gemeinsam auf den Straßen singen und musizieren. Die beiden sind ein glückliches Paar, doch als Kenneth von einem Unfall seiner Mutter erfährt, reist er sofort nach Hause. Theres bleibt alleine zurück. Zwar wird Kenneth bald klar, wie viel ihm die Urlaubsliebe tatsächlich bedeutet. Aber der Bruch war zu groß – er kann Theres nicht zurückgewinnen.

Berlin, 30 Jahre später. Die 40-jährige Schauspielerin Ariane ist mit dem renommierten Anthropologen David verheiratet und hat ein Kind mit ihm. Doch das Paar steckt in einer Krise, die Liebe scheint erloschen. Als Ariane sich trennt, zieht David in eine andere Wohnung. Eines Tages beobachtet er von seinem Fenster aus einen Obdachlosen. Es handelt sich um Kenneth. Der hat seine große Liebe Theres zwar nie vergessen, doch er ahnt nicht, dass er sie bald in Berlin wiedersehen wird.

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Farbkorrektur

Szenenbild

Innenrequisite

Kostüme

Ton-Design

Mischung

Casting

Darsteller

Produktionsfirma

Herstellungsleitung

Dreharbeiten

    • 06.08.2015 - 24.09.2015
Länge:
81 min
Format:
DCP, 1:1,33
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 10.11.2016, 163359, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 09.08.2016, Locarno, IFF;
Aufführung (DE): 07.10.2016, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 27.04.2017

Titel

  • Originaltitel (DE) Der traumhafte Weg

Fassungen

Original

Länge:
81 min
Format:
DCP, 1:1,33
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 10.11.2016, 163359, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 09.08.2016, Locarno, IFF;
Aufführung (DE): 07.10.2016, Hamburg, Filmfest;
Kinostart (DE): 27.04.2017

Auszeichnungen

Verband der deutschen Filmkritik 2018
  • Preis der deutschen Filmkritik, Bester Schnitt
  • Preis der deutschen Filmkritik, Beste Kamera