Der Roman der Christine von Herre

Deutschland 1921 Spielfilm

Inhalt

Dr. Wendlin, der Hausarzt des alten, grausamen Grafen von Herre, empfängt eines Tages den jungen Conte Marino Marco, der für eine Weile sein Gast ist. Auf einem Spaziergang durch die Wälder hört der Conte plötzlich Hilfeschreie und kann gerade noch die Gräfin Christine von Herre vor dem Überfall eines Banditen retten. Bald verbindet die beiden eine tiefe Liebe, denn schon lange leidet die Gräfin unter ihrer unglücklichen Ehe. Aber ihre geplante Flucht mißlingt und Marino muß alleine in seine Heimat zurück.
Da weiß Dr. Wendlin Rat. Mit Hilfe eines kräftigen Schlafmittels läßt er Christine "sterben", um ihr nach einigen Tagen als Wanderbursche verkleidet zur Flucht in den Süden zu verhelfen. In Boscavilla findet sie den Geliebten, ihr Glück ist vollkommen. Doch nun weigert sich die Mutter des Conte, einer Ehe zuzustimmen. Da macht ein folgenschweres Ereignis auf Schloß Herre endlich den Weg für beide frei: Graf von Herre wird aus Versehen erschossen.

 

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Dreharbeiten

    • Mai 1921 - August 1921: Barockschloß Glatz (Schlesien)
Format:
35mm, 1:1 ,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.09.1921, Berlin, U.T. Nollendorfplatz

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Roman der Christine von Herre

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1 ,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.09.1921, Berlin, U.T. Nollendorfplatz

Prüffassung

Länge:
6 Akte, 1846 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.09.1921, B.04137, Jugendverbot