• Twitter
  • Facebook
  • Print
  • Forward

Der Läufer von Marathon

Deutschland 1932/1933 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Liebesgeschichte im Sportlermilieu. Kunstspringerin Lore Steinkopf wird von drei Männern umworben: den Sportstudenten Karl und Georg sowie dem brasilianischen Schwimm-Weltmeister Barrada. Bei den Olympischen Spielen, bei denen Lore die Goldmedaille gewinnt, kocht die Eifersucht zwischen den Männern hoch. Barrada, obgleich verheiratet, ist so vernarrt in Lore, dass er sein Training vernachlässigt und den Wettbewerb verliert. Rasend vor Wut beschuldigt er Lore, und auf einer wahnwitzigen Fahrt überschlägt sich sein Wagen, Barrada wird schwer, Lore leicht verletzt. Die anderen beiden jungen Männer treten im Marathonlauf gegeneinander an. Karl muss wegen Erschöpfung aufgeben, Georg gewinnt den Wettlauf. Aber Lores Herz gehört Karl.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Regie

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 07.11.1932 - 01.12.1932: Cannes, Nizza, Stadion von Antibes, Los Angeles (Olympische Sommerspiele)
Länge:
2690 m, 98 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 09.02.1933, B.33125, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.02.1933, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Läufer von Marathon
  • Arbeitstitel Der Marathon-Läufer

Fassungen

Original

Länge:
2690 m, 98 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 09.02.1933, B.33125, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.02.1933, Berlin, Ufa-Palast am Zoo