Der Kurier des Zaren

Deutschland Frankreich 1935/1936 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Aufwändige Verfilmung des Abenteuerromans "Michel Strogoff" von Jules Verne: Im Auftrag des Zaren soll Michael Strogoff geheime Aufmarschpläne in die von Tataren belagerte Stadt Irkutsk bringen. Inkognito macht er sich auf die lange und gefährliche Reise nach Sibirien, ständig verfolgt von den Komplizen des Tatarenführers Ogareff. Unterwegs findet er Unterstützung durch die junge Nadja, dennoch geraten die beiden nach vielen Abenteuern in Gefangenschaft. Beim Versuch, seine ebenfalls gefangene Mutter zu schützen, wird Strogoff enttarnt. Ogareff lässt ihn blenden, Strogoffs Mutter stirbt an Herzversagen.

Als vermeintlich harmlos freigelassen, gelangt der nunmehr blinde Kurier gemeinsam mit Nadja unter zahlreichen Strapazen nach Irkutsk. Dort gelingt es ihm, Ogareff in letzter Sekunde zu stellen: Wie durch ein Wunder gewinnt Strogoff sein Augenlicht zurück, und unter seiner Führung können die russischen Truppen die Tataren besiegen.

 

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Credits

Drehbuch

Musik

Darsteller

Alle Credits

Drehbuch

Standfotos

Musik

Musikalische Leitung

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 15.10.1935 - Dezember 1935: Innen: Jofa Ateliers, Berlin-Johannisthal
    • September 1935 - Dezember 1935: Aussen: Flugplatz Berlin-Johannistal, Bulgarien
Länge:
5 Akte, 2540 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 06.02.1936, B.41474, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 07.02.1936, Stettin;
Kinostart (DE): 17.02.1936, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Kurier des Zaren
  • Verleihtitel (DE) Michael Strogoff, der Kurier des Zaren

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2540 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 06.02.1936, B.41474, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 07.02.1936, Stettin;
Kinostart (DE): 17.02.1936, Berlin, Ufa-Palast am Zoo