Der Klosterjäger

Deutschland 1920 Spielfilm

Inhalt

Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ludwig Ganghofer: Der Jäger Haymo ist vom Klosterprobst beauftragt worden, die Wildbestände auf den Ländereien des Berchtesgadener Augustiner-Klosters zu schützen. Vor allem Steinböcke fallen häufig Wilderern zum Opfer, da man deren Innereien heilende Kräfte nachsagt. Auf einem Reviergang lernt Haymo Gittli kennen, die jüngere Schwester des Sudmanns (Salzsieders) Polzer. Die beiden verlieben sich. Unterdessen bangt Polzer um seine sterbenskranke kleine Tochter Mariele. Mit seinen mageren Einkünften vermag der redliche Arbeiter keine angemessene medizinische Behandlung zu finanzieren.

In seiner Not übernimmt er einen verbrecherischen Auftrag seines wohlhabenden Nachbarn, des Eggebauern: Er soll einen Steinbock wildern, da der Eggebauer mit dem Herz des Tieres die Leiden seiner Frau zu lindern hofft. Aber auch Polzer erhofft sich davon die Rettung seiner Tochter. Beim Wildern wird er jedoch von Haymo überrascht. Aus Angst sticht er den Klosterjäger nieder und flüchtet. Gittli findet ihren Geliebten und pflegt ihn gesund. Von Gewissensbissen geplagt, vertraut Polzer sich dem Probst an. Durch die Ereignisse kommt aber auch das Geheimnis um Gittlis wahre Herkunft ans Licht.

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Credits

Kamera

Darsteller

Alle Credits

Kamera

Kostüme

Darsteller

Prüfung/Zensur:

Prüfung: 07.10.1920

Aufführung:

Uraufführung: 26.11.1920

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Klosterjäger

Fassungen

Original

Prüfung/Zensur:

Prüfung: 07.10.1920

Aufführung:

Uraufführung: 26.11.1920