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Der kleine Godard

BR Deutschland 1976-1978 Spielfilm

Inhalt

Zehn Jahre nach "Besonders wertvoll" bastelt Hellmuth Costard, Mitglied der inzwischen aufgelösten Hamburger Filmemacher Cooperative, an einem eigenen, kostengünstigen Aufnahmesystem mit mehreren Super 8-Kameras, das jedoch durch ein vom Fernsehen entwickeltes 16mm-Verfahren überholt wird. Über seine Anstrengungen als unabhängiger Filmemacher dreht er einen Film, in die sein vergebliches Ringen um die richtige Formulierung des Förderantrags eingebaut ist. Im Kontrast zu seinen eigenen Kämpfen beobachtet er etablierte Regiekollegen wie Fassbinder und Hark Bohm bei Dreharbeiten und fragt: "Ist es möglich, heute in Deutschland Filme zu machen?" Um eben diese Frage zu verhandeln, kommt schließlich der "große" Godard zum NDR nach Hamburg.

 

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Credits

Alle Credits

Drehbuch

Ton-Assistenz

Musik-Beratung

Darsteller

Produzent

Redaktion

Dreharbeiten

    • 1976 - März 1978: Hamburg, Mölln
Länge:
920 m, 84 min
Format:
Super8mm - Blow-Up 16mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Eastmancolor
Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.06.1978, Hamburg, Malersaal des Schauspielhauses;
Kinostart (DE): 30.06.1978, Hamburg, Abaton;
TV-Erstsendung: 01.03.1979, ZDF

Titel

  • Originaltitel (DE) Der kleine Godard
  • Untertitel (DE) An das Kuratorium Junger Deutscher Film

Fassungen

Original

Länge:
920 m, 84 min
Format:
Super8mm - Blow-Up 16mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Eastmancolor
Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.06.1978, Hamburg, Malersaal des Schauspielhauses;
Kinostart (DE): 30.06.1978, Hamburg, Abaton;
TV-Erstsendung: 01.03.1979, ZDF

Auszeichnungen

Akademie für darstellende Künste Frankfurt am Main 1979
  • Hauptpreis
Preis der Deutschen Filmkritik 1979
  • Bester Film des Jahres 1978
FBW 1978
  • Prädikat: besonders wertvoll