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Das weisse Rauschen

Deutschland 1999-2001 Spielfilm

Inhalt

Nach einem ausgelassenen Drogentrip beginnt für den 21-jährigen Lukas ein Alptraum: Er entwickelt paranoide Wahnvorstellungen, wird von mysteriösen Stimmen bedroht, fühlt sich verfolgt. Schließlich werden die Wahnvorstellungen so massiv, dass Lukas einen Selbstmordversuch begeht. Ein Psychiater diagnostiziert Schizophrenie, eine Krankheit, unter der bereits Lukas′ Mutter litt. Nur mit Hilfe starker Medikamente gelingt es Lukas, die "Stimmen" aus seinem Kopf zu verdrängen. Dann aber setzt er die Medikamente ab, und abermals verschlechtert sich sein Zustand. Nach einem zweiten Selbstmordversuch kommt er bei einer Hippie-Clique unter. In diesem Umfeld scheint Lukas′ Psyche endlich zur Ruhe zu kommen.

 

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Credits

Alle Credits

Co-Regie

Ausstattung

Ton-Design

Geräusche

Darsteller

Ausführender Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Post-Production

Erstverleih

Dreharbeiten

    • 01.12.1999 - 31.01.2000: Köln
Länge:
2857 m, 104 min
Format:
Digital Video - überspielt auf 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.02.2002, 89647, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 31.01.2002

Titel

  • Originaltitel (DE) Das weisse Rauschen

Fassungen

Original

Länge:
2857 m, 104 min
Format:
Digital Video - überspielt auf 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.02.2002, 89647, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 31.01.2002

Auszeichnungen

Preis des Verbandes der Deutschen Filmkritik 2003
Deutscher Filmpreis 2002
Bayerischer Filmpreis 2002
  • Darstellernachwuchspreis für Daniel Brühl
FIRST STEPS Award 2001
  • First Step Award, Abendfüllender Spielfilm
Max Ophüls Festival 2001
  • Max-Ophüls-Preis
2001
  • Deutscher Kamerapreis für Matthias Schellenberg
Internationales Filmfest Emden 2001
  • Emdener Filmpreis