Das wandernde Bild

Deutschland 1920 Spielfilm

Inhalt

Irmgard lebt mit dem Schriftsteller Georg Vanderheit zusammen, und als sie ein Kind von ihm erwartet, freut sie sich auf eine Heirat. Der überzeugte Ehegegner zeigt jedoch kein Verständnis, und aus Verzweiflung heiratet sie seinen Zwillingsbruder John. Doch nun wird der andere eifersüchtig, fühlt sich betrogen und geht als Einsiedler in die Berge.

 

Dabei schwört er, dass er erst dann seine Einsamkeit aufgeben wird, wenn eine Madonna talwärts durch den Schnee wandert.
Auch John fühlt sich betrogen, denn er spürt, dass Irmgard ihn nicht liebt. Als sie sich auf die Suche nach Georg macht, verfolgt er sie und versucht in seinem Wahn beide zu vernichten: Er zündet eine Felssprengung, die ihn selbst tötet und das Paar verschüttet. Aber die beiden überleben. Irmgard möchte nun mit Georg ein neues Leben beginnen, doch der Schwur hindert ihn daran. Erst als ein Sturm das Wunder vollbringt, holt er Irmgard zu sich in die Berge.

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Drehschauplätze
Vor einigen Jahren sah ich im Frankfurter Filmmuseum Fritz Langs "Wanderndes Bild" (oder Teile daraus). Zu meinem Erstaunen waren außer den Aufnahmen in Oberbayern auch Sequenzen zu sehen, die das Schloß der Grafen zu Erbach Fürstenau in Steinbach (im hessischen Odenwald) zeigten. Auch der Schloßpark kam darin vor.

Credits

Regie

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Künstlerische Oberleitung

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Dreharbeiten

    • Juli 1920: Königssee, am Watzmann, Fürstenau (Odenwald)
Länge:
5 Akte, 2032 m, 75 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 20.12.1920, B.00975, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.12.1920, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Das wandernde Bild
  • Arbeitstitel Madonna im Schnee

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2032 m, 75 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 20.12.1920, B.00975, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.12.1920, Berlin, Tauentzien-Palast