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Das sündige Dorf

Deutschland 1939/1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Korbinian Bachmeier ist nicht besonders beliebt in seinem Heimatdorf Xhausen. Ständig verbreitet er bösartige Gerüchte, die schon manchen um seinen guten Ruf gebracht haben. Aus dem Dorf rausschmeißen will man ihn aber nicht, da verschiedene Gemeindemitglieder Angst haben, Bachmeier könne aus Rache Geheimnisse über sie ausplaudern. So zum Beispiel über Thomas Stangassinger. Bachmeier erpresst ihn mit der Behauptung, die hübsche Vevi sei bei einem Seitensprung Stangassingers gezeugt worden. Stangassinger, der sowieso unter dem Pantoffel seiner Frau steht, will auf keinen Fall, dass dieses Gerücht an die Öffentlichkeit gelangt. Umso größer ist sein Schreck, als sein Sohn Toni sich in Vevi verliebt und sie heiraten will. Das muss er um jeden Preis verhindern. Durch seine Suche nach einer anderen Braut für seinen Sohn setzt er allerdings eine Kettenreaktion in Gang, durch die so manches dunkle Geheimnis, das im Dorf gehütet wurde, ans Licht kommt. Stangassingers eigene Frau und der hinterhältige Bachmeier spielen dabei entscheidende Rollen ...

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • November 1939 - Dezember 1939: Torwang bei Rosenheim
Länge:
2484 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.04.1953, B 43, Jugendfrei ab 16 Jahre

Aufführung:

Uraufführung (DE): 17.09.1940;
Berliner Erstaufführung (DE): 15.10.1940, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Das sündige Dorf
  • Arbeitstitel Das lustige Dorf

Fassungen

Original

Länge:
2484 m, 91 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.04.1953, B 43, Jugendfrei ab 16 Jahre

Aufführung:

Uraufführung (DE): 17.09.1940;
Berliner Erstaufführung (DE): 15.10.1940, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
2484 m, 91 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.06.1940, B.53836, Jugendverbot

Länge:
2467 m, 90 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 02.09.1940, B.54205, Jugendverbot

Länge:
2424 m, 89 min
Länge:
2458 m, 90 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 16.11.1943, B.59643, Jugendverbot