Brinkmanns Zorn

Deutschland 2005/2006 Spielfilm

Inhalt

Der Kölner Autor Rolf-Dieter Brinkmann machte die amerikanische Beat-Literatur in Deutschland bekannt und wurde selbst zu einem der wichtigsten deutschen Avantgarde-Lyriker. Bergmanns Film porträtiert ihn und sein Spätwerk, "eine der größten Beschimpfungen der Gegenwart, die je geschrieben wurden", so der Regisseur. Er setzt 1970 an, als Brinkmann sich aus dem Literaturbetrieb zurückzog. Im Mittelpunkt steht der mediale Nachlass des 1975 bei einem Unfall getöteten Dichters, vor allem seine Original-Tonbänder.

 

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Credits

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Dreharbeiten

    • Köln, London, Rom, Cambridge, Longkamp
Länge:
3021 m, 110 min
Format:
DV - überspielt auf 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung: 27.11.2006, 108279, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 04.06.2006, Ludwigshafen, Festival des deutschen Films;
Kinostart (DE): 11.01.2007

Titel

  • Originaltitel (DE) Brinkmanns Zorn

Fassungen

Original

Länge:
3021 m, 110 min
Format:
DV - überspielt auf 35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung: 27.11.2006, 108279, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: 04.06.2006, Ludwigshafen, Festival des deutschen Films;
Kinostart (DE): 11.01.2007

Auszeichnungen

2009
  • Adolf-Grimme-Preis, Regie
  • Adolf-Grimme-Preis, Drehbuch
  • Adolf-Grimme-Preis, Schnitt