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Briefe aus Athen

Griechenland Deutschland Frankreich 2015 Dokumentarfilm

Inhalt

Vor dem Hintergrund der deutschen Besatzung Griechenlands (1941-1944) erzählt der Film die Liebesgeschichte zwischen der aus Konstantinopel stammenden Kunststudentin Nelly und dem Vater des Filmemachers. Dieser war Assistent am Deutschen Wissenschaftlichen Institut Athen – das von der Besatzungsmacht finanziert, in Wahrheit aber ein Refugium des Widerstandes war. Der Film zeichnet auch das Bild ihres Freundes Rudolf Fahrner, Gründer des Instituts und Intimfreund der Brüder Stauffenberg. Er war einer der wenigen Mitverschworenen des 20. Juli, der die auf den Attentatsversuch auf Hitler folgenden Repressionen überlebte.

Quelle: Deutsches Filmmuseum

 

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Credits

Alle Credits

Länge:
88 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Aufführung:

Aufführung (DE): 05.06.2017, Frankfurt am Main, Kino des Deutschen Filmmuseums

Titel

  • Originaltitel (DE) Briefe aus Athen

Fassungen

Original

Länge:
88 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Aufführung:

Aufführung (DE): 05.06.2017, Frankfurt am Main, Kino des Deutschen Filmmuseums