Wir können auch anders...
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Die Brüder Kipp und Most sind nicht besonders helle, aber gutmütig: redselig und altklug der eine, hemdsärmlig und knurrig der andere. Sie wollen in den Osten, wo sie von Oma einen Gutshof geerbt haben. So machen sie sich mit einem klapprigen Lastwagen auf den Weg, wobei es sich als hinderlich erweist, dass sie nicht lesen können. Ein entflohener Rotarmist, der nur Russisch spricht, überredet sie mit einer Kalaschnikow, ihn ein Stück mitzunehmen. Und bald hinterlassen sie unfreiwillig eine Spur des Verbrechens und werden verfolgt von einer Armee von Polizisten. Unterwegs nehmen sie die Bedienung einer Dorfkneipe als Geisel, eine rothaarige Schöne im kurzen Rock, die sie damit der Langeweile entreißen. Und damit ist ihre Odyssee noch lange nicht zuende.
Credits
| Regie: | Detlev Buck |
| Drehbuch: | Ernst Kahl, Detlev Buck |
| Kamera: | Roger Heeremann |
| Schnitt: | Peter R. Adam |
| Musik: | Detlef Petersen, Django Seelenmeyer (Beratung) |
| Darsteller: | |
| Joachim Król | Rudi Kipp, genannt Kipp |
| Horst Krause | Moritz Kipp, genannt Most |
| Konstantin Kotljarov | Viktor |
| Sophie Rois | Nadine |
| Heinrich Giskes | Kommissar |
| Lutz Weidlich | Landvermesser |
| Doris Bierett | 1. Cafédame |
| Christine Harbort | 2. Cafédame |
| Hans Martin Stier | Tankstellenverkäufer |
| Jan Gregor Kremp | 1. Wegelagerer |
| Produktionsfirma: | Boje Buck Produktion GmbH (Berlin), Westdeutscher Rundfunk (WDR) (Köln) |
| Produzent: | Claus Boje |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Wir können auch anders... |
| Arbeitstitel (DE) Unternehmen Viktor - Wir können auch anders |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2476 m, 90 min |
| Format: | 35mm, 1:1,85 |
| Bild/Ton: | Eastmancolor, Dolby Stereo |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 15.02.1993, 69176, ab 6 Jahre / feiertagsfrei |
| Aufführung: | DVD-Einsatz: 19.02.1999 |
Auszeichnungen
| Deutscher Filmpreis 1993 |
| Filmband in Silber, Bestes Drehbuch |
| Filmband in Gold, Darstellerische Leistung |
| Filmband in Gold, Beste Musik |
| Filmband in Silber, Bester Film |




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