Es war einmal ein Musikus
Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »
Inhalt
Heinz und Rolf sind zwei arme Studenten, die in einer Dachkammer wohnen und in ihrer Freizeit Musik machen. Heinz bastelt an einer Diebstahlsicherung für Autos, eine Erfindung, mit der er einmal reich zu werden hofft. Derweil kommt ihr Vermieter Herr Häberlein auf die Idee, die beiden Freunde in einem Orchester in seinem Lieblingscafé auftreten zu lassen, damit der Laden wieder floriert. Dabei lernt Heinz Lily kennen, die ihm erzählt, dass sie ebenfalls aus ärmlichen Verhältnissen stammt. In Wirklichkeit ist sie die Tochter des niederländischen Versicherungsdirektors van Berg, den Heinz zu beeindrucken und für seine Erfindung zu begeistern hofft.
Credits
Alle Credits
| Regie: | Friedrich Zelnik |
| Drehbuch: | Alfred Halm, Leo Lasko |
| Kamera: | Reimar Kuntze |
| Musik: | Hans Sommer, Will Meisel, Friedrich Schwarz, Willy Rosen |
| Darsteller: | |
| Trude Berliner | |
| Viktor de Kowa | |
| Ernö Verebes | |
| Annemarie Sörensen | |
| Ralph Arthur Roberts | |
| Szöke Szakall | |
| Julius Falkenstein | |
| Leopold von Ledebur | |
| Blandine Ebinger | |
| Walter Gross | |
| Produktionsfirma: | Zelnik-Film GmbH (Efzet-Film GmbH) (Berlin) |
| Produzent: | Friedrich Zelnik |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 10.04.1933 |
| Aufführung: | Uraufführung: 19.04.1933 |
Titel
| Originaltitel (DE) Es war einmal ein Musikus |
Fassungen
Original | |
| Prüfung/Zensur: | Prüfung: 10.04.1933 |
| Aufführung: | Uraufführung: 19.04.1933 |



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