Frauke Finsterwalder

Regie, Drehbuch, Schnitt
Hamburg

Biografie

Frauke Finsterwalder, geboren 1975 in Hamburg, studierte Literaturwissenschaften und Geschichte in Berlin und arbeitete als Regieassistentin am Berliner Maxim-Gorki-Theater und an der Volksbühne. Nach einer Stelle als Redakteurin beim Süddeutsche Zeitung Magazin begann sie 2003 mit dem Studium der Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Ihr erster abendfüllender Dokumentarfilm "Weil der Mensch ein Mensch ist" wurde 2007 beim Internationalen Dokumentarfilmfestival München uraufgeführt. Ursprünglich als Film über ein Jugend-Zeltlager und das Erlernen von Demokratie geplant, wurde "Weil der Mensch ein Mensch ist" auf Grund der Ereignisse zu einer Dokumentation über Machtspiele, Gruppendynamik und die Mechanismen von Mobbing-Situationen.

Finsterwalders zweiter langer Dokumentarfilm "Die große Pyramide", über ein gigantisches, idealistisches Bauprojekt im Osten Deutschlands, feierte beim Filmfestival Max-Ophüls-Preis 2010 Premiere.

Drei Jahre später legte Finsterwalder, die mit ihrer Familie in Ostafrika lebt, ihren ersten Spielfilm vor: "Finsterworld" (2013) erzählt auf satirische, teils surreal-märchenhafte Weise von deutschen Befindlichkeiten.

 

FILMOGRAFIE

2012/2013
  • Regie
  • Drehbuch
2010
  • Regie
  • Drehbuch
2006/2007
  • Regie
  • Drehbuch
  • Schnitt
2004
  • Regie
  • Drehbuch
  • Schnitt