Regie, Drehbuch, Kamera, Schnitt, Produzent
Crailsheim

Biografie

Carmen Losmann, geboren 1978 in Crailsheim, studierte von 2003 bis 2008 an der Kunsthochschule für Medien in Köln im Fachbereich Film/Fernsehen. Derzeit arbeitet sie als freiberufliche Regisseurin in Berlin und Köln. Bereits während des Studiums realisierte sie Dokumentarfilme, in denen sie sich mit dem Themenkomplex "Arbeitswelt" befasste. In diesem Themenbereich war auch ihr viel beachtetes und hoch gelobtes Langfilmdebüt angesiedelt: der Dokumentarfilm "Work Hard – Play Hard" beschrieb die Welten des sogenannten "Human Ressource Managements" in der modernen Arbeitswelt.

Der Film erhielt sehr gute Kritiken und wurde mehrfach preisgekrönt: beim DOK Festival Leipzig 2011 mit dem FIPRESCI Preis, dem Preis der ökumenischen Jury und dem Healthy Workplaces Film Award als Bester Dokumentarfilm zum Thema Arbeit; beim Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest 2011 mit dem Goldenen Schlüssel; und 2014 mit dem Grimme-Preis. Zusammen mit Eva Bockenheimer und Stephan Siemens veröffentlichte Losmann 2013 ein gleichnamiges Buch zum Film. 

Im Forum der Berlinale 2020 stellte Carmen Losmann ihren Dokumentarfilm "Oeconomia" vor, der um die Themenkomplexe Geld, Markt und Ökonomie kreist, und in dem gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge anschaulich gemacht werden. Der Film kam im Herbst 2020 in die deutschen Kinos. 

FILMOGRAFIE

2017-2020
  • Regie
  • Drehbuch
  • Schnitt
2009-2011
  • Regie
  • Drehbuch
2009
  • Regie
  • Produzent
2009
  • Kamera
2005
  • Regie
  • Drehbuch
  • Schnitt
  • Producer