Kuttel

DDR 1961 Spielfilm

Inhalt

Der junge Kuttel gehört zu einer Gruppe von Arbeiterkindern, die Anfang der 1930er Jahre in Berlin leben. In den großen Sommerferien 1931 wollen die Kinder mit ihren Modellbooten ein Rennen machen und wählen als Austragungsort das kleine künstliche Gewässer im Park ihres Stadtviertels aus. Alle Kinder der Umgebung sind eingeladen, an dem Wettstreit teilzunehmen. Doch es befindet sich ein Verräter unter ihnen, der das Unternehmen an die örtlichen Ordnungshüter verpetzt, die ohnehin mit Argusaugen auf die "Roten" blicken. Umgehend tritt die Polizei in Aktion, um das harmlose Kinderspiel als Störung der öffentlichen Ordnung zu unterbinden. Sie lässt das Wasser aus dem Parkbecken und nimmt Kuttel, den "Rädelsführer" und Initiator des Rennens, gemeinsam mit seiner Freundin Wally in Gewahrsam. Diese übertriebene Reaktion ruft die Genossen des Kommunistischen Jugendverbandes und der KPD auf den Plan. Unter dem Druck des vehementen Protests der Arbeiter werden die beiden Kinder wieder auf freien Fuß gesetzt. Und zu guter Letzt kommt es sogar zu dem ersehnten Bootsrennen.



Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Bauten

Kostüme

Schnitt

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
1797 m, 66 Min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 09.06.1961, Magdeburg, 3. Arbeiterfestspiele

Titel

  • Originaltitel (DD) Kuttel

Fassungen

Original

Länge:
1797 m, 66 Min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 09.06.1961, Magdeburg, 3. Arbeiterfestspiele