Vater, Sohn und der Preis des Widerstands

Deutschland 2024-2026 Dokumentarfilm

Inhalt

"Nach all dem, was in diesem Raum über die Schönheit gesagt wurde, sind meine Worte nicht mehr in der Lage, in den Raum zurückzukehren, in dem ich über die Schönheit reden möchte." Gert Neumanns Worte am Literaturinstitut führten zu seiner Exmatrikulation, zu Romanen ohne Druckzulassung und zur Überwachung durch die Staatssicherheit. Sein Sohn Aram Radomski war politischer Häftling und filmte illegal Umweltzerstörung und die Leipziger Montagsdemonstration 1989. Vater und Sohn sind sich in ihrer widerständigen Haltung gleich, dennoch gibt es einen tiefen Graben zwischen ihnen. Der Film schafft eine vorsichtige Annäherung. Doch wie hoch ist der Preis des Widerstands? Götz Schauder zeigt, dass es in der Aufarbeitung kein Schwarz-Weiß gibt und es sich lohnt, Widersprüche in Personen auszuhalten. 

Quelle: DOK.fest München 2026 / Ina Borrmann

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Credits

Alle Credits

Länge:
93 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.05.2026, München, DOK.fest

Titel

  • Originaltitel (DE) Vater, Sohn und der Preis des Widerstands
  • Verleihtitel (eng) Father, Son and the Price of Resistance

Fassungen

Original

Länge:
93 min
Format:
DCP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 08.05.2026, München, DOK.fest