Hilde Warren und der Tod

Deutschland 1917 Spielfilm

Inhalt

Bei einer Probe des Theaterstückes “Der Meister von Palmyra“ sagt die gefeierte, lebensfrohe Schauspielerin Hilde Warren zu ihrem Intendanten Wengraf, sie verstehe nicht, wie jemand den Tod herbeisehnen könne. Obwohl Wengraf sie liebt, heiratet Hilde den eleganten Hector Roger, der jedoch wenig später als Mörder verfolgt und bei der Verhaftung erschossen wird. Hilde, die mit Roger einen Sohn hatte, ist am Boden zerstört. Wengraf bietet ihr erneut eine Heirat an, allerdings unter der Bedingung, daß sie ihr Kind verläßt.
Doch trotz aller Widrigkeiten schlägt sie das Angebot aus und versucht, dem Kind des Mörders eine gute Mutter zu sein. Aber auch aus Egon wird ein Verbrecher, der seine Mutter im Stich läßt und erst zurückkehrt, als die Polizei ihn wegen Mordes sucht. Da erschießt die gebrochene Frau ihren eigenen Sohn. Im Gefängnis blickt Hilde Warren auf ihr durch fremde Hand verpfuschtes Leben zurück und sehnt den Tod herbei, auf das er sie erlöse.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Dreharbeiten

    • Juni 1917
Länge:
4 Akte, 1497 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Juli 1917, B.40763, Jugendverbot;
Zensur (DE): 1917, 10543/17, für Kinder verboten

Aufführung:

Uraufführung (DE): 31.08.1917, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Hilde Warren und der Tod
  • Reihentitel (DE) Mia May-Serie

Fassungen

Original

Länge:
4 Akte, 1497 m
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, stumm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Juli 1917, B.40763, Jugendverbot;
Zensur (DE): 1917, 10543/17, für Kinder verboten

Aufführung:

Uraufführung (DE): 31.08.1917, Berlin, Tauentzien-Palast