Der Farmer aus Texas

Deutschland 1924/1925 Spielfilm

Inhalt

Man nennt ihn den "Farmer aus Texas", doch in Wirklichkeit ist der junge Titelheld der Stammhalter des Grafen Stjernenhoe, der von seiner Mutter, einer reichen Farmerstochter, in Amerika aufgezogen wurde, nachdem sie sich von dem alten Grafen hatte scheiden lassen. Der hatte die Frau nämlich nur ihres Geldes wegen geheiratet. Ohne es zu ahnen, zieht der alte Graf nun den Sohn der Witwe Appelbloom als seinen Erben groß - denn vor der Scheidung hatte er zwar seinen Sohn entführen lassen, doch der schlaue Onkel der Farmerin hatte das Kind gegen eben jenen Sohn der armen Frau Appelbloom ausgetauscht.

Nun soll der vierundzwanzigste Geburtstag des jungen Grafen die Aufklärung bringen: gemeinsam mit seiner Mutter reist Erik, der "Farmer aus Texas", nach Schloß Stjernenhoe, um sein Erbe in Empfang zu nehmen. Dort ist man schockiert über die Offenbarung der Wahrheit. Der junge, "falsche" Graf ist gar so verzweifelt über den drohenden Verlust seiner Besitztümer, daß er sich ins Meer stürzt, um seinem Leben ein Ende zu bereiten. Erik rettet ihn und erklärt großmütig seinen Verzicht.

 

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Credits

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Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • September 1924 - Oktober 1924
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 22.10.1925, Berlin, U.T. Königstadt

Titel

  • weitere Schreibweise Der Farmer von Texas
  • weiterer Titel The Cowboy Coant
  • Untertitel Die Geschichte einer Mesalliance
  • Originaltitel (DE) Der Farmer aus Texas

Fassungen

Original

Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, stumm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 22.10.1925, Berlin, U.T. Königstadt

Prüffassung

Länge:
7 Akte, 2540 m
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 25.07.1925, B.10901, Jugendverbot