Blauvogel

DDR 1978/1979 Spielfilm

Inhalt

George ist der Sohn einer weißen Siedlerfamilie in Amerika und lebt zu der Zeit, als Engländer, Franzosen und Indianer um das Land dieses Kontinents kämpfen. Eines Tages entführen Irokesen den kleinen Jungen und nehmen ihn in ihren Stamm auf. Ein gleichaltriger Junge namens Blauvogel ist gestorben und George soll dessen Platz einnehmen. Sein neuer Vater Kleinbär und seine neue Mutter Mittagssonne bemühen sich, ihn in das Stammesleben einzuführen und nach einiger Zeit gewöhnt sich George nicht nur an sein neues Leben, sondern erkennt auch die menschlichen Vorzüge der Indianergemeinschaft. Sieben Jahre später gibt es einen Vertrag zwischen den Weißen und den Indianern. Alle adoptierten und gefangenen Weißen müssen freigelassen werden. So kommt George zu seinen richtigen Eltern zurück. Doch mit dieser "neuen Welt", die auf Unterdrückung und Ausrottung der Indianer aufgebaut ist, kann George sich nicht mehr identifizieren. Er beschließt, zu den Irokesen zurückzukehren. "Der Film Blauvogel unterscheidet sich erheblich von den Indianerfilmen vergangener Jahre. Er verzichtet nahezu völlig auf die beliebten, gängigen Klischees und Standards dieser Art Filme, liefert stattdessen viel Ethnografisches, historisch exakt, sozial begründet." (Filmspiegel 1/80)

Quelle: Kinderfilm online

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

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Darsteller

Alle Credits

Regie

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Drehbuch

Szenarium

Vorlage

Dramaturgie

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Standfotos

Bauten

Requisite

Kostüme

Schnitt

Mischung

Darsteller

Synchronsprecher

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2635 m, 97 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 13.12.1979, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Blauvogel

Fassungen

Original

Länge:
2635 m, 97 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 13.12.1979, Berlin, International