Beinahe

Deutschland 2010/2011 Kurz-Spielfilm

Inhalt

Oskar besteigt auch an diesem Morgen die U-Bahn. Ein kleiner Seitenblick wischt plötzlich alles Alltägliche hinweg ... Katharina. Ist sie zufällig in dieser Bahn, zu Besuch in der Stadt? Er hofft es und kann dennoch nicht umhin, nach ihr Ausschau zu halten, mit Erfolg. Immer wieder begegnen sich in den nächsten Wochen ihre Blicke. Zwei Unsichtbare, die plötzlich füreinander sichtbar werden. Oskar weiß, dass er nie den Mut aufbringen würde, sie anzusprechen, erst recht nicht nach einem peinlichen Malheur. Er sucht nach einem anderen Weg, ihr ein Zeichen zu geben, von dem er hofft, dass sie dessen Einzigartigkeit verstehen wird.

Quelle: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Länge:
293 m, 11 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.12.2010, 125866, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.01.2011, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis

Titel

  • Originaltitel (DE) Beinahe

Fassungen

Original

Länge:
293 m, 11 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.12.2010, 125866, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.01.2011, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis

Auszeichnungen

Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung 2011
  • Murnau-Kurzfilmpreis
FBW 2011
  • Kurzfilm des Monats
  • Prädikat: wertvoll