Baikonur

Deutschland Russland Kasachstan 2010/2011 Spielfilm

Inhalt

In einem kleinen kasachischen Dorf, nahe des Raumhafens Baikonur, sichern die Bewohner ihr Überleben mit Weltraumschrott, den sie nach jedem Raketenstart aufsammeln und dann verkaufen, tauschen oder anderweitig nutzbar machen. Der junge Iskander, auch "Gagarin" genannt, träumt davon, selbst einmal ins All zu fliegen und hört täglich die Funksprüche aus Baikonur ab. Er ist derjenige, der die Raketen und die abfallenden Metallteile orten kann und sich mit seinen Dorfbewohnern "auf die Jagd" macht, da auch andere es auf den kostbaren Abfall abgesehen haben.

Nazira, die heimlich in Iskander verliebt ist, hält nichts von der Technik und den Raketen, hat sie doch bei einem damit zusammenhängenden Unglück ihre Eltern verloren. Ihr Schwarm hat jedoch nur Augen für die französische Weltraumtouristin Julie Mahé, die er gleichwohl nur aus dem Fernsehen kennt. Als diese eines Tages in einer Weltraumkapsel auf die Erde stürzt, rettet Iskander sie und stellt bald fest, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Frei nach dem Gesetz der Steppe "Was vom Himmel fällt, darf man behalten", gibt er Julie als seine Verlobte aus. Es ist natürlich klar, dass dieses Spiel nicht lange gut gehen wird. 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 06.09.2010 - 04.11.2010: Almaty und Baikonur (Kasachstan), Moskau
Länge:
2594 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 08.07.2011, 128433, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 01.09.2011

Titel

  • Originaltitel (DE) Baikonur

Fassungen

Original

Länge:
2594 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 08.07.2011, 128433, ohne Altersbeschränkung / feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 01.09.2011

Auszeichnungen

FBW 2011
  • Prädikat: wertvoll