Back for Good

Deutschland 2015-2017 Spielfilm

Inhalt

Drei Frauen, eine Familie: Monika, die Mutter, Angie, die ältere Schwester, und Kiki, das Nesthäkchen. Angie ist ein Reality-TV-Sternchen, das sich hartnäckig an seine verblassende Karriere klammert. Frisch aus dem Drogenentzug entlassen, steht sie plötzlich ohne Geld, Freunde und Wohnung da und ist dazu verdammt, zurück zu ihrer Mutter ins verhasste Heimatkaff zu ziehen. Schwer hat es auch Angies pubertierende Schwester Kiki. Wegen ihrer Epilepsieerkrankung besteht Mutter Monika darauf, dass sie einen kuriosen Schutzhelm trägt.

Die Folge: Kiki wird gemieden und gemobbt, ihr Leben ist längst genau die Hölle, vor der ihre Mutter sie eigentlich bewahren will. Als Angie die Luftmatratze neben Kikis Bett bezieht, erscheint sie als perfekte Ratgeberin, um sich aus dieser sozialen Isolation herauszustrampeln, und die beiden kommen sich näher. Was anfänglich nach einer Katastrophe aussieht, wird für alle drei Frauen zur Chance, sich zu verändern. "Back for Good" ist eine bittersüße Ode an die Menschlichkeit – leise gesummt, während ein Autotune-Popsong aus dem Radio dröhnt.

Quelle: 67. Internationale Filmfestspiele Berlin (Katalog)

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Credits

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Dreharbeiten

    • 03.11.2015 - 12.12.2015
Länge:
95 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.10.2017, 172521, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 10.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 31.05.2018

Titel

  • Originaltitel (DE) Back for Good

Fassungen

Original

Länge:
95 min
Format:
DCP, 1:2,39
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.10.2017, 172521, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 10.02.2017, Berlin, IFF - Perspektive Deutsches Kino;
Kinostart (DE): 31.05.2018

Auszeichnungen

Günter Rohrbach Filmpreis 2018
  • Preis der Saarland Medien GmbH, Beste Regie
FBW 2018
  • Prädikat: besonders wertvoll
Filmkunstfest MV 2017
  • FIPRESCI-Preis
  • Nachwuchsdarstellerpreis
  • DEFA-Förderpreis