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Am Ende der Welt

Deutschland 1943/1944 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der alte Bell, Besitzer des Sägewerks und der umliegenden Wälder in einem einsamen Ort "am Ende der Welt", ist vor zwanzig Jahren gestorben. Seitdem ist der bodenständige und naturverbundene Michael March Verwalter des Sägewerks. Da kommt Bells Tochter Roberta zu ihm und fordert eine große Summe aus dem Vermögen, mit der sie in der Stadt ein Kabarett eröffnen und selbst als Sängerin auftreten will. Michael sieht kaum eine Möglichkeit, Vermögenswerte aus dem Sägewerk zu ziehen, jedoch, gedrängt durch Robertas Vermögensberater, verpfändet er die bereits hoch belasteten Wälder. Er kommt ins Gefängnis. Roberta sagt sich von ihren schlechten Beratern los und arbeitet nun im Kabarett nur darauf hin, das Geld zusammenzusparen, um Michael gegen seinen Willen aus dem Gefängnis zu holen. Von nun an weicht Roberta nicht mehr von Michaels Seite. Und auch der begreift, dass er und Roberta zusammengehören.

 

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Credits

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Böhmerwald bei Brünn
Länge:
2312 m, 84 min
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 24.04.1951, Berlin

Titel

  • Originaltitel (DE) Am Ende der Welt
  • späterer Verleihtitel Die Erbin der Wälder

Fassungen

Original

Länge:
2312 m, 84 min
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 24.04.1951, Berlin

Prüffassung

Länge:
2600 m, 95 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): Dezember 1943, Verbot