Inhalt
Die junge somalische Migrantin Aisha ist vor dem Krieg in ihrem Heimatland nach Ägypten geflüchtet, wo sie in einem Armenviertel am Rand von Kairo lebt. Als Außenseiterin ohne Papiere bewegt sie sich in ständiger Unsicherheit, versucht aber dennoch, ihren Alltag zu bewältigen, wenngleich er von Rassismus und Ausbeutung geprägt ist: Ihr Vermieter erpresst sie zu kriminellen Handlungen, auf den Straßen tobt ein Bandenkrieg und bei ihrer neuen Arbeitsstelle wird sie von einem alten Mann sexuell bedrängt. Nur in wenigen Momenten erfährt sie Zuneigung und Wertschätzung. Als sich die Spannungen zuspitzen und Aisha in einen gefährlichen Konflikt gerät, wird deutlich, wie begrenzt ihre Handlungsmöglichkeiten sind.
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